Was dich erwartet
Drei Sätze, dann läuft’s.
Kein Einrichten, keine Anleitung. Ein Gespräch, und jemand, der danach nicht vergisst, was du gesagt hast.
In drei Schritten
1
Du erzählst.
Was du vorhast. Was dir fehlt. Was du schon lange mal wolltest. Dein Begleiter hört zu, fragt nach und behält es.
2
Er bleibt dran.
Er fragt nach, wenn es passt, und schweigt, wenn es nicht passt. Was sich tun lässt, tut er: sucht, bereitet vor, erinnert.
3
Du siehst, was er weiß.
Alles, was er sich merkt, kannst du sehen, ändern und löschen.
Wie dein Begleiter arbeitet
Ein Gespräch, keine Sitzungen
Er ist rund um die Uhr da. Alles Wichtige fließt in deinen Tag ein: beiläufig, wenn es passt, direkt, wenn es nötig ist. Wer Termine will, kann sie haben. Sie sind die Ausnahme, nicht die Form.
Er fragt nach
Er wartet nicht, bis du dich öffnest. Er stellt Fragen, hakt nach, will verstehen. Nicht aufdringlich, aber beharrlich.
Was er dir zeigt
Manches lässt sich besser zeigen als sagen: die Liste dessen, was er sich gemerkt hat, die Bilanz am Monatsende, das Rezept von gestern. Das zeigt er dir, auf dem Schirm, der gerade bei dir ist.
Reden und handeln
Besprechen ist die Hälfte. Er recherchiert, bereitet vor, organisiert, hält nach. Was er konkret tut, folgt aus deinem Thema, nicht aus einem vorgegebenen Weg. Ob er ein Rezept findet, einen Chor in deiner Stadt oder die Frist für die Bewerbung, ist dieselbe Handlung. Anmelden, hingehen, entscheiden tust du.

Wie dein Begleiter ist
Er hat eine Meinung
Ein Begleiter, der allem zustimmt, nimmt niemand ernst. Er darf widersprechen, er darf nachfragen, er darf sagen, dass er etwas nicht weiß. Und er darf Nein sagen, wenn etwas nicht gut für dich ist.
Er weiß, wann er schweigt
Beharrlich sein heißt nicht dauernd reden. Er hat Ruhezeiten und einen Deckel für Anstöße pro Tag. Jedes Schweigen ist eine Entscheidung mit Grund, und du kannst ihn einsehen.
Wie er heißt
Wir haben ihm keinen Namen gegeben. Im ersten Gespräch sucht er sich einen aus, der zu deinem Jahrgang passt, als er oder als sie, wie du willst. Gefällt er dir nicht, zieht er neu. Der Name gehört dir, wie alles andere, was er über dich weiß.
Deine Daten
Er erinnert sich, und du siehst, woran
Was du deinem Begleiter erzählst, bleibt. Nicht als Notizzettel, sondern als Gedächtnis: mit Datum, mit Zusammenhang, und mit der Fähigkeit zu wissen, dass sich Dinge ändern. Wer im März gesagt hat, er wolle nie wieder laufen, und im Juni doch wieder anfängt, wird nicht auf den März festgenagelt.
Alles, was gespeichert ist, kannst du sehen, korrigieren und löschen. Wenn du fragst, warum er etwas gesagt hat, bekommst du eine Antwort, keine Ausrede.
Wir lesen deine Stimme nicht auf Gefühle aus.Was du sagst, zählt. Wie du es sagst, geht uns nichts an.
Drei Regeln, nicht verhandelbar
- Sie gehören dir.Ansehen, ändern, mitnehmen, löschen. Jederzeit, vollständig, ohne Diskussion.
- Sie werden nicht verkauft.Und nicht für Werbung benutzt. Wir haben kein Geschäftsmodell, das davon lebt, dich länger im Gespräch zu halten.
- Nichts wandert zu anderen.Wenn er dir jemanden vorschlägt, der dasselbe Thema hat, dann nur, wenn ihr beide das vorher erlaubt habt.
Was es kostet
Ein Abo. Ein Preis. Vorher genannt.
Ein festes Kontingent an Gesprächsminuten im Monat. Der Stand ist jederzeit sichtbar, mehr Minuten kannst du dazubuchen. Es gibt keine kostenlose Stufe, weil kostenlose Stufen am Ende immer jemand anders bezahlt, meistens mit seinen Daten.
Lieber früh dabei? Was Mitmachen heißt