Start › So geht's
So geht's
Drei Sätze, dann läuft's.
Keine App, kein Konto zum Einrichten, keine Anleitung. Eine Nummer, ein Gespräch, und jemand, der danach nicht vergisst, was du gesagt hast.
Du rufst an.
Eine deutsche Festnetznummer. Vom Handy, aus dem Zug, auf dem Heimweg. Nichts installieren, nichts einrichten.
Du erzählst.
Was du vorhast. Was dir fehlt. Was du schon lange mal wolltest. Er hört zu, fragt nach und behält es.
Er bleibt dran.
Er findet den passenden Kurs, erinnert dich, wenn es so weit ist, und fragt hinterher, wie es war. Was sich besser zeigen lässt, siehst du im Browser.
Die Stimme ist eine Telefonnummer
Du rufst eine deutsche Festnetznummer an. Das geht mit jedem Telefon, in jeder Flatrate, mit jedem Ohrhörer, und es geht auch dort, wo das Internet gerade nicht mitspielt: im Zug, in der U-Bahn, auf dem Land. Wir haben uns bewusst gegen eine App entschieden. Telefonieren kann jeder, und es funktioniert seit hundert Jahren.
Wenn er dir etwas sagen will, drängt er sich nicht in deinen Tag. Du bekommst einen kurzen Anstoß, per Nachricht, und rufst an, wenn es dir passt. Angerufen wirst du nur, wenn es wirklich zählt und du das so willst.
Das Fenster ist dein Browser
Manches lässt sich besser zeigen als sagen: der Kurs mit Ort und Zeiten, die Übung von gestern, die Liste dessen, was er sich gemerkt hat. Dafür gibt es eine Seite im Browser, auf dem Handy, dem Laptop oder dem Fernseher. Kein Passwort-Dschungel, kein App-Store.
Er erinnert sich, und du siehst, woran
Was du erzählst, bleibt. Nicht als Notizzettel, sondern als Gedächtnis: mit Datum, mit Zusammenhang, und mit der Fähigkeit zu wissen, dass sich Dinge ändern. Wer im März gesagt hat, er wolle nie wieder laufen, und im Juni doch wieder anfängt, wird nicht auf den März festgenagelt.
Alles, was gespeichert ist, kannst du sehen, korrigieren und löschen. Wenn du fragst, warum er etwas gesagt hat, bekommst du eine Antwort, keine Ausrede.
Der Kurs ist der Weg
Ein Abendessen mit Fremden ist ein Abend. Was gegen das Gefühl hilft, dass die Woche leer ist, sind Dinge, die wiederkommen: ein Kurs, ein Verein, ein Chor, eine Laufgruppe, jede Woche dieselben Gesichter. Genau das findet er für dich, in deiner Stadt, aus dem, was es schon gibt. Anmelden tust du dich selbst. Wir veranstalten nichts, wir bringen dich zu dem, was da ist, und fragen hinterher, wie es war.
Er hat eine Meinung
Ein Gegenüber, das allem zustimmt, nimmt niemand ernst. Er darf widersprechen, er darf nachfragen, er darf sagen, dass er etwas nicht weiß. Und er darf Nein sagen, wenn etwas nicht gut für dich ist.
Was mit deinen Daten passiert
Deine Gespräche werden verarbeitet, sonst könnte er sich nichts merken. Dafür gelten drei Regeln, die nicht verhandelbar sind:
- Sie gehören dir. Ansehen, ändern, mitnehmen, löschen. Jederzeit, vollständig, ohne Diskussion.
- Sie werden nicht verkauft und nicht für Werbung benutzt. Wir haben kein Geschäftsmodell, das davon lebt, dich länger am Telefon zu halten.
- Nichts über dich wandert zu anderen Menschen. Wenn er dir jemanden vorschlägt, der zum selben Kurs geht, dann nur, wenn ihr beide das vorher erlaubt habt.
Was wir nicht tun: Wir lesen deine Stimme nicht auf Gefühle aus. Was du sagst, zählt. Wie du es sagst, geht uns nichts an.
Was es kostet
Ein Abo mit einem festen Kontingent an Gesprächsminuten im Monat. Der Stand ist jederzeit sichtbar, mehr Minuten kannst du dazubuchen. Es gibt keine kostenlose Stufe, weil kostenlose Stufen am Ende immer jemand anders bezahlt, meistens mit seinen Daten. Den Preis nennen wir, bevor es losgeht.